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Der Gaspreis spielt verrückt - diese vier Aktien profitieren

Ein Gaskochfeld aus einer Fotoillustration in London.
Ein Gaskochfeld aus einer Fotoillustration in London.
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Was sich derzeit auf dem Gasmarkt tut, ist beispiellos. Und spült einigen Konzernen Unsummen in die Kasse. Vor allem diesen vieren.

Wer es noch nicht weiß: Der Gaspreis spielt verrückt. Der Normalverbraucher in den Privathaushalten wird das zwar erst beizeiten bei seinen Stromrechnungen bemerken. Aber der Großhandel bekommt den massiven Teuerungseffekt schon jetzt ab.

Gas kostet nämlich inzwischen drei Mal so viel wie zu Jahresbeginn. Gerade in den vergangenen Wochen ging es steil nach oben. Die Gründe sind vielfältig. Vereinfacht gesagt kann das Angebot mit der hohen Nachfrage nicht mithalten. Die Nachfrage aber erklärt sich nicht nur mit der Konjunktur, sondern auch mit der wetterbedingten Unzuverlässigkeit der Erneuerbaren Energiequellen. Dazu kommen unterschiedlich bedingte Engpässe bei der Lieferung aus Russland, Norwegen und den USA.

Wie dem auch sei. Auch bei Gas gilt: Des einen Leid, des anderen Freud. Denn einige Konzerne werden von dieser Situation mächtig profitieren – und damit auch ihre Aktionäre. Wir stellen vier von ihnen vor: