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Wer im Pool schwimmend Kalorien verbrennen will, braucht eine nicht billige Gegenstromanlage.
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Planen für den nächsten Sommer: Welcher Pool passt in welchen Garten?

Die beste Zeit, Schwimmbecken zu planen, ist jetzt. Alles braucht Vorlaufzeit, und die Lieferung sowieso.

In Pandemiezeiten liegt der Wunsch nach einer allzeit bereiten Open-Air-Schwimm-Oase nahe. Pools boomen daher seit Coronabeginn. „Unsere Kunden investieren lieber zu Hause, weil sie dann von äußeren Einflüssen unabhängig sind“, sagt Mario Grabner von „Der Poolbauer“.

Und welcher Pool passt in welchen Garten? Eines der Kriterien ist, ob das Grundstück eben oder eine Hanglage ist, aber auch, wie hoch der Grundwasserspiegel liegt. Ein weiteres ist die Sonneneinstrahlung: „Der Pool sollte so liegen, dass die Nachmittags- und Abendsonne genutzt werden kann“, erklärt Grabner. Natürlich kommt es auch auf die Größe des Gartens an. „In kleine Gärten mit 120 bis 150 Quadratmetern, auf Terrassen oder in Penthouses bauen wir gern Minipools ein. Da geht es weniger um das Schwimmen, sondern eher ums Relaxen und Entspannen“, sagt Harald Kogler, Geschäftsführer von Delfin Wellness. In größeren Gärten kommen Schwimmkanäle in Frage – Becken bis zu vier Meter breit und etwa zehn Meter lang.

Die Preise variieren naturgemäß: „Wenn ein Pool lang Freude bereiten soll, sollte man mit rund 20.000 bis 40.000 Euro rechnen. Für das kleine Budget bietet sich ein Folienbecken an, bei dem man sehr viel selbst machen kann.“ Die Preise beginnen bei 15.000 Euro.