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Skispringen

Gregor Schlierenzauers verspäteter Absprung

SKI-FLYING-WC-SLO
AFP via Getty Images
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Gregor Schlierenzauer, 31, rang sich schweren Herzens zum Karriereende durch. Der Tiroler gewann 53 Bewerbe, verlor das Geschick – und will jetzt in der Immobilien-Branche landen.

Der knapp acht Sekunden lange Flug bedeutete ihm die Welt. Nichts tat der Stubaier Gregor Schlierenzauer jahrzehntelang lieber als Skispringen. Auf der Schanze war er als Überflieger geschätzt. Egal auf welchem Bakken der ÖSV-Königsadler auch auftauchte; Technik, Geschick und Vision bereiteten dem Tiroler Flügel. Mit dem makellosen Telemark war ihm der Applaus der staunenden Menge immer sicher. Schlierenzauer gewann bis auf Olympiagold im Einzel alles, was dieser Sport zu bieten hat.