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Hintergrund

Wie Europa den Rest der Tenniswelt dominiert

Tennis: US Open
US-Open-Sieger und Nummer zwei der Welt: Daniil Medvedev.USA TODAY Sports
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Die Weltsportart Tennis hat ihre Diversität verloren. Die zehn besten Spieler kommen allesamt aus Europa - und an der totalen Dominanz wird sich kurzfristig nichts ändern. Trainer Günter Bresnik nennt Gründe.

Es ist eine ernüchternde Bestandsaufnahme, nicht nur für John McEnroe. Ausgerechnet vor dem Laver Cup, dem Kräftemessen zwischen Europa und dem Rest der Welt ab Freitag in Boston, zeigt die Weltrangliste in den Top 10 ausnahmslos Europäer. Und so kommt es, dass McEnroe als Kapitän von Team World auf heimischem Boden einer Riege von Underdogs vorsteht, obwohl auf der Gegenseite mit Novak Djoković, Rafael Nadal, Roger Federer und Dominic Thiem bei der diesjährigen Auflage des brisanten Kontinentalvergleichs gleich vier Hochkaräter fehlen.