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TV-Notiz

"Schlussrunde" in ARD und ZDF: Deutschlands nicht ganz so glorreiche Sieben

Am Donnerstagabend war das ARD-Studio in Berlin voll.(c) APA/AFP/POOL/TOBIAS SCHWARZ (TOBIAS SCHWARZ)
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Enteignungen, China und ein ungebetener Gast aus Bayern. Grün und Gelb zeigen Hürden für Jamaika oder die „Ampel" auf. Drei Erkenntnisse aus der letzten Fernsehdebatte vor der  Bundestagswahl.

Sieben Politiker in unter zwei Stunden – das musste zu etwas Chaos führen. Doch selbst mit der von Beginn an schwierigen Versuchsanordnung im Blick geriet die Moderation der Elefantenrunde der deutschen Spitzenkandidaten in ARD und ZDF ziemlich hektisch. Da wurde den Gästen das Wort abgeschnitten, zum ganzen Themenkomplexen durften nur manche der Kandidaten etwas sagen und andere gar nichts. Es war die erste Fernsehdiskussion, in der alle Parteien aufeinander trafen. Ein Blick auf die "Schlussrunde“, die letzte große Debattenrunde des Wahlkampfes.