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Diese vier Aktien bekommen gerade jetzt einen richtigen Schub

Taylor Swift - unter Vertrag bei einem gefragten französischen Medienkonzern.
Taylor Swift - unter Vertrag bei einem gefragten französischen Medienkonzern.
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Mit dem Ende des Sommers beginnt das Warten auf die Jahresendrallye. Diese vier Aktien aber stehen schon jetzt vor einer Aufwertung. Experten sehen bis zu 50 Prozent Kurspotenzial.

Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. In den Jahren 2004 bis 2007 erhöhte die US-Notenbank Fed ihre Zinsen in ganzen 18 Schritten um jeweils 0,25 Prozent. Die US-Börsen legten trotzdem zu.

Heute ist an den Märkten schon der Teufel los, wenn die Fed oder die Europäische Zentralbank (EZB) andeuten, dass sie über die Möglichkeit einer geldpolitischen Straffung nachzudenken beginnen könnten. Einerseits symptomatisch, hat sich doch der Kapitalmarkt in die Totalabhängigkeit von den Währungshütern begeben. Andererseits aber auch überzogen. Schließlich haben Notenbanken im Lauf der Zeit eine Meisterschaft darin entwickelt, die Märkte mit sanfter Rhetorik auf eine geldpolitische Wende vorzubereiten, um keine Panik auszulösen. So auch vergangenen Mittwoch, als die Fed eine nahe Drosselung ihrer Wertpapierkäufe signalisierte. Der Markt hat es verdaut.

Am Montag noch hatte er einen starken Kursrückgang erlebt. Dazu hatten freilich auch die Probleme beim chinesischen Immobilienriesen Evergrande beigetragen, der mit 305 Milliarden Dollar Schulden nun am Kippen ist. Da können noch Rüttler kommen. Die Fed und die EZB haben aber beschwichtigt, weil die direkte Involvierung westlicher Banken und Unternehmen begrenzt sei. Die Schweizer Notenbank SNB hingegen warnte vor Verharmlosung. Evergrande hat das Zeug dazu, den chinesischen Wachstumsmotor zum Stottern zu bringen.

Bremssignale zeigt die Konjunktur überall auch so, die Erholung nach der Pandemie scheint ihren Höhepunkt erreicht zu haben. Die relative Schwäche der Börse im September lag aber an der saisonalen Tradition. Eine Korrektur war das noch nicht. Eine solche aber sei angesichts der hohen Kurse durchaus wünschenswert, sagte Marko Behring, Chef der Vermögensverwaltung bei der Fürst Fugger Privatbank, zu Reuters: Die „Jahresendrally braucht eine Startrampe und die Grundlage dafür wird nicht selten in einer etwas schärferen September-/Oktoberkorrektur gelegt“.

Mit einer solchen muss man also in den kommenden Wochen rechnen. Kein Beinbruch für langfristige Anleger. Eine Durchforstung des Depots auf ausreichende Ausgewogenheit kann aber allemal Sinn machen. Ebenso wie das Bereithalten eines gewissen Cashbestandes, um dann nachzukaufen.

Sollte jemand nicht zuwarten und schon zugreifen wollen, hat er natürlich auch jetzt interessante Aktienangebote zur Verfügung.