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Immobilien

Makler darf es sich nicht leicht machen

Der Verkäufer fühlte sich um seinen Gewinn geprellt und klagte seinen früheren Makler.
Der Verkäufer fühlte sich um seinen Gewinn geprellt und klagte seinen früheren Makler.(c) imago/Westend61 (gpointstudio)
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Die Höchstrichter kommen dem Verkäufer zu Hilfe, der zwei Wohnungen zu billig verkauft hat.

Wien. Ist eine Wohnung zu günstig angesetzt, bekommt der Makler zwar vielleicht weniger Provision. Aber er kann die Immobilie dafür schnell und ohne größeren Arbeitsaufwand an den Mann oder die Frau bringen, was den Auftrag attraktiv macht. Doch genau so einen Anreiz dürfe man für Makler nicht schaffen, sagt nun der Oberste Gerichtshof. Er entschied zugunsten eines Wohnungsverkäufers, der sich von einem Makler geprellt fühlt. Aber wann kann man in so einem Fall Schadenersatz fordern?