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Hausgeschichte

Innsbruck: Zeitreise mit 48 Farbcodes

Bar und Rezeption "Blaue Brigitte"
Bar und Rezeption "Blaue Brigitte"Alex Filz
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Wenige Gebäude können sich rühmen, bereits 1465 urkundlich erwähnt worden zu sein – und seit damals als Hotel zu dienen. Nun wurde das Weiße Kreuz in Innsbruck erneuert.

Seit 2017 ist das Weiße Kreuz in den Händen von Brigitte Steixner und Thomas Hudovernik, die sich entschlossen haben, das Gebäude nicht nur generalsanieren zu lassen, sondern ihm auch ein mehr oder weniger neues Gesicht zu geben. „Wir haben sehr gezielt nach Architekten gesucht, die ein umfassendes Konzept anbieten konnten, und vor allem waren wir auf der Suche nach etwas Besonderem“, erzählt Thomas Hudovernik. Gefunden haben sie dann die NOA Architekten aus Südtirol.
Architekt Stefan Rier, Leiter des Projekts und Gründer von NOA Architekten, war nicht nur sehr angetan von dem Haus und der reizvollen Aufgabe, sondern auch erfreut von der Kooperation mit den Hausbesitzern und dem Denkmalamt in Innsbruck, das selbstverständlich in die Sanierung des Hauses eingebunden war. „Es war eine wahnsinnig interessante Zusammenarbeit, zum Teil anstrengend, es gab viele Diskussionen, aber jede hat letztlich zu einer guten Lösung geführt.“