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Österreich

Wie viel Artenvielfalt ist genug?

Springfrosch sitzt im Gras
Artenvielfalt unter Druck - Österreich ist keine Insel der seligen.(c) www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
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Der Verlust der Artenvielfalt schreitet voran. Wie dies zu bremsen und zu stoppen ist, darüber beraten Experten in Österreich und in China.

Wenn von Artenvielfalt die Rede ist, dann fallen vielen Menschen spontan Tiger ein. Artenvielfalt ist aber mehr und deren Verlust lässt sich in den meisten Fällen nicht gut bebildern. Aber es geht um die Lebensgrundlage – nicht nur für die Arten in der Natur, sondern auch für unsere Lebensmittel und letztlich auch für uns Menschen. Nicht mehr und nicht weniger.

Vor diesem Hintergrund startet in der kommenden Woche der erste Teil der Konferenz jener 196 Staaten, die die Konvention zum Erhalt der Biodiversität von 1992 ratifiziert, also in staatliches Recht übernommen haben (USA und der Heilige Stuhl haben nicht ratifiziert). Die Konferenz findet in Kumin, China, in zwei Etappen statt, die erste überwiegend über Online-Sessions, die zweite im kommenden Frühjahr, vermutlich live.