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Kunstwerte

Kunstmarkt 2.0

Beeple-Ausstellung in Hong Kong
Beeple-Ausstellung in Hong KongREUTERS
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Der Kunstmarkt erholt sich. Doch durch die Pandemie und die starke Verlagerung in die digitale Welt hat sich auch die Art der Kunst, die gekauft wird, verändert.

Zurzeit existieren zwei Kunstmärkte nebeneinander: Der eine ist der traditionell gewachsene, der andere steht für Umbrüche“, analysiert Thierry Ehrmann, Gründer der Kunstdatenbank Artprice, den Markt im aktuellen Jahresbericht für zeitgenössische Kunst. Traditionell berücksichtigt der Kunstmarkt Entwicklungen von Messen, Galerien, Museen und Biennalen. Doch derzeit wird parallel dazu die Kunstszene von Bewegungen wie #MeToo und #BlackLivesMatter sowie einer Ausrichtung auf politische, klimatische und technologische Themen beeinflusst.