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Klimawandel

Die Zukunft unter Wasser

Havana (Cuba)
Havana (Cuba)Climate Central
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„Climate Change", eine gemeinnützige US-amerikanische Forschungsgruppe, zeigt mittels Visualisierungen, wie die Zukunft großer Küstenstädte aussehen könnte, wenn sich der Planet weiter erwärmt.

Dürren, Überschwemmungen und das Abschmelzen der Polkappen sind nur einige der vielen Folgen des Klimawandels. Ein akutes Problem ist außerdem der Anstieg des Meeresspiegels, welcher der Wissenschaft zufolge noch mehrere Dekaden voranschreiten wird. Im Rahmen einer Studie analysierten Forscherinnen und Forscher der gemeinnützigen Organisation „Climate Change“, in welchem Ausmaß bestimmte Städte von jenem Anstieg bedroht sein würden, sofern man nicht gegensteuere. Den Ergebnissen zufolge sind kleine Inselstaaten von einem nahezu vollständigen Landverlust bedroht. China, Indien, Vietnam und Indonesien gehören außerdem zu den am stärksten betroffenen Ländern. Das sind laut Forschungsgruppe auch jene Länder, in denen jüngst zusätzliche Kohlekraftwerke errichtet wurden.

Visuelle Ergebnisse

Die Analyse, die in enger Zusammenarbeit mit der Princeton University und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung entstand, liefert eindrucksvolle visuelle Darstellungen der Folgen des Klimawandels. Verglichen werden Stadtbilder im Falle einer Erderwärmung von 1,5 Grad Celsius - dabei handelt es sich um das Pariser Klimaziel - (links im Bild) versus drei Grad Celsius (rechts im Bild). Letzteres trete ein, sollte das aktuelle Emissionsniveau beibehalten werden.

 

(evdin)