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Investitionen

Verschlafen Banken den Krypto-Boom?

FILE PHOTO: Representations of the virtual currency Bitcoin stand on a motherboard in this picture illustration
Nach der Einführung von Bitcoin-Futures im Jahr 2017 kam es zum Kursabsturz.(c) REUTERS (Dado Ruvic)
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Europas Finanzinstitute halten Blockchain für die Revolution ihrer Branche und werten sie als größten Umsatzbringer für die Zukunft. Trotzdem wollen sie erst einmal abwarten. Ein Fehler?

Nach dem Debüt des ersten börsenotierten US-Fonds (ETF) für Bitcoin kletterte die Cyberdevise auf ein Rekordhoch. Einige werten dies als bahnbrechenden Moment für Kryptoanlagen, die sich um die Akzeptanz im Mainstream bemühen. Der Löwenanteil des Handelsvolumens am ersten Tag stammte von Hochfrequenzhändlern und Privatanlegern. Institutionelle Anleger hielten sich zurück. Obwohl ein regulierter Fonds, der auf regulierten Termingeschäften basiert, gut zu ihren Mandaten passt. Warten Banken nur ab, oder sind sie schlichtweg vom Krypto-Hype überfordert?