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BVT-Affäre

Ex-Spionageabwehrchef wird der Prozess gemacht

Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung
Bundesamt für Verfassungsschutz und TerrorismusbekämpfungDie Presse/Clemens Fabry
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Angeblich verletzte Rechte von Nordkoreanern und mutmaßlicher russischer Spione sowie vermeintlich falsch abgerechnete Kaffeehausrechnungen: Das sind die Überbleibsel der vielen Vorwürfen aus der BVT-Affäre, die ab 8. November vor Gericht verhandelt werden.

Vor dreieinhalb Jahren fand die skandalträchtige Razzia im Bundesamt für Verfassungsschutz- und Terrorismusbekämpfung (BVT) statt. Übrig geblieben ist von den vielen, schwerwiegenden Vorwürfen nur wenig. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat gegen zwei Beamte aber Anklage erhoben. Der Prozess startet am 8. November