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Pandemie

Mit der dritten Dosis gegen die vierte Welle

Die Verabreichung der dritten Impfung gegen das Coronavirus soll Fahrt aufnehmen. Wien prescht vor (Symbolbild).
Die Verabreichung der dritten Impfung gegen das Coronavirus soll Fahrt aufnehmen. Wien prescht vor (Symbolbild).(c) Getty Images (Sanne Derks)
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In Wien ist ab sofort die Auffrischung für alle Geimpften bereits sechs Monate nach der zweiten Verabreichung möglich. Der Rest Österreichs wird sehr wahrscheinlich folgen.

Ab Dienstag dürfen sich in Wien alle Geimpften sechs Monate nach der zweiten Dosis ein drittes Mal impfen lassen. Die bisher geltenden Abstufungen nach Alter und Risikogruppe mit empfohlenen Zeiträumen von sechs bis neun bzw. neun bis zwölf Monaten werden aufgehoben. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) greift damit sehr wahrscheinlich dem Nationalen Impfgremium (NIG) vor, das für Dienstag eine Sitzung angesetzt hat, in dem das Prozedere für die Auffrischungen präzisiert werden soll.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hatte erst am vergangenen Montag das Vakzin von Moderna für die dritte Impfung von Erwachsenen zugelassen. Zuvor war bereits für einen sogenannten Booster mit dem Impfstoff von Biontech-Pfizer ab 18 Jahren grünes Licht gegeben worden.