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Gastkommentar

Geht es dem Menschen gut, geht es Österreich gut

(c) Peter Kufner
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Agenda 2030. „Leave no one behind“ ist ein zentraler UN-Grundsatz. Die Realität sieht freilich anders aus – viele Gruppen werden zurückgelassen.

Was macht ein gutes Leben aus? Welche Rolle spielt das Verhältnis zwischen Umwelt und Mensch? Und wie können wir Diskriminierung reduzieren? Menschliches Wohlergehen und Befähigung sind fundamentale Voraussetzungen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Wohlergehen basiert auf der Erfüllung von Bedürfnissen – heute und in Zukunft. Dabei sind zwei Dinge zentral: das subjektive Wohlbefinden der Menschen und die Rahmenbedingungen, die zum Wohlergehen beitragen, also Faktoren der Daseinsvorsorge – und wie diese in der Gesellschaft verteilt sind.

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Grundvoraussetzung für ein gelungenes Leben ist eine intakte ökologische und soziale Umwelt, die für alle Menschen unabhängig von Geschlecht, sozialer Herkunft, Bildung, ethnischer Zugehörigkeit, Nicht-/Behinderung, Religion, sexueller Orientierung sowie Staatsbürgerschaft zugänglich ist. All diese sozialen Kategorien sind Platzanweiser in unserer Gesellschaft und eng an Machtverhältnisse geknüpft.