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Coronavirus

Virologe Nowotny: "Wäre für kurzen, harten Lockdown"

CORONA: WIEN OeFFNET 'IMPFBOXEN'
Kritik übt Nowotny daran, dass die dritte Impfdosis nach sechs Monaten nicht früher möglich gemacht wurde.  APA/HERBERT NEUBAUER
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Die Infektionszahlen schnellen in die Höhe. Virologe Norbert Nowotny spricht sich jetzt für einen zweiwöchigen Lockdown für alle aus.

Fast 10.000 Corona-Neuinfektionen meldete Österreich am Samstag -  erneut ein Rekord. Angesichts der Lage spricht sich Virologe Norbert Nowotny im Interview mit „Puls 24“ nun für einen "kurzen, harten, kontrollierten Lockdown“ für die gesamte Bevölkerung aus. Dieser sollte zwei Wochen inklusive Wochenenden dauern. Nowotny meint weiter, es könnte sein, dass andere Länder wieder Reisewarnungen für Österreich aussprechen werden. Die von der Regierung am Freitag beschlossenen Maßnahmen - die 2-G-Regel in ganz Österreich - hätten laut dem Virologen eine "50:50-Chance", dass sie ausreichen werden.

Nowotny spricht sich außerdem für 48 Stunden lang geltende PCR-Tests als Zugangsberechtigung für Ungeimpfte aus. Allerdings sollten diese Tests kostenpflichtig sein. Kritik übt der Virologe daran, dass die dritte Impfdosis nach sechs Monaten nicht früher möglich gEMAcht wurde.  

Mit der Impfung von Kindern unter 12 Jahren würde Nowotny noch auf die Zulassung der EMA warten  - außer bei Kindern mit Vorerkrankungen. 

>>> Interview auf „Puls 24"

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(Red.)