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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Ab heute nur noch mit 2-G ins Wirtshaus – Mehr Impfungen in Österreich – Entscheidende Woche in Glasgow

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

2-G-Regel: In Österreich gelten ab Montag schärfere Corona-Regeln: Wer weder geimpft noch genesen ist, wird von praktisch allen öffentlichen Vergnügungen ausgeschlossen. Die entsprechende Verordnung hat das Gesundheitsministerium Sonntagabend erlassen. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) will weitere Verschärfungen (etwa regionale Lockdowns) nicht ausschließen. Außerdem meint er: „Es wird ein 2-G-Weihnachten“. Mehr dazu

Impfungen und Infektionen: Am Sonntag wurden 8554 neue bestätigte Fälle gemeldet. Auch die Zahl der Erstimpfungen steigt. Seit Anfang August gab es nicht mehr so viele Impfungen. Ein deutlicher Anstieg war bereits seit Anfang November zu bemerken. Mehr dazu

Morgenglosse: Karin Schuh meint zu den aktuellen Entwicklungen: „Die Gesundheit, könnte man meinen, ist vielen Menschen in Österreich relativ egal. Wichtiger ist der Besuch beim Wirten.“ Mehr lesen Sie hier.

Analyse zur Metaller-Einigung: Der mit 3,55 Prozent höchste Abschluss bei den Metallern seit zehn Jahren ist auf die hohe Teuerungsrate zurückzuführen. Ob das Lohnplus seinerseits inflationstreibend wirkt, ist noch offen, schreiben Beate Lammer und Jakob Zirm. [premium]

Entscheidungswoche in Glasgow: Die UNO-Klimakonferenz geht in die finale Woche, zum Verhandlungsstart auf Ministerebene wird Österreich von Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) vertreten. Matthias Auer berichtet: „Erstmals ist das Zwei-Grad-Ziel in Griffweite – wenn alle Staaten all ihre Versprechen halten. Doch viele Politiker glänzen nur mit schönen Vorhaben, erledigen sollen sie erst ihre Nachfolger.“ Mehr dazu [premium]

Ungewöhnliches Twitter-Votum: Tesla-Chef Elon Musk hat sich von Twitter-Nutzern dazu verpflichten lassen, ein Zehntel seines Anteils am E-Auto-Hersteller zu verkaufen - aktuell 20 Milliarden Dollar wert. In einer von Musk angestoßenen Twitter-Umfrage wurden 57,9 Prozent der Stimmen für den Aktienverkauf abgegeben. Musk erklärte, da er kein Gehalt oder Boni bekomme, seien Aktienverkäufe für ihn die einzige Möglichkeit, Steuern zu zahlen. Mehr dazu