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Coronavirus

11.798 Neuinfektionen, höchste Totenzahl seit April

Vor einer Woche waren es noch 9388 Neuinfizierte.
Vor einer Woche waren es noch 9388 Neuinfizierte.Die Presse/Clemens Fabry
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Seit der letzten Zählung sind in Österreich 11.798 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. 40 Menschen sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Das Infektionsgeschehen in Österreich bleibt weiterhin problematisch. In den vergangenen 24 Stunden wurden 11.798 neue Coronafälle im Land verzeichnet. Im Vergleich zu gestern sind das zwar rund 200 Neuinfektionen weniger, vor einer Woche waren es aber noch 9388 Neuinfizierte.

2.294 Personen befinden sich derzeit wegen einer Covid-Infektion in krankenhäuslicher Behandlung, davon 436 auf der Intensivstation. Auf Normalstationen wurden seit der letzten Zählung sieben neue Patienten mit Covid-19 aufgenommen, auf den Intensivstationen kamen vier hinzu. 40 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren sind in den vergangenen 24 Stunden verstorben. Ein ähnlich traurige Bilanz hat es zuletzt im Frühjahr gegeben.

Bei den Neuinfektionen lag Oberösterreich mit 2945 an der Spitze, gefolgt von Niederösterreich (2394), Salzburg (1500), Wien (1441) und Tirol (1054). Unter der Tausendermarke blieben nur vier Bundesländer: Kärnten (945), das Burgenland (346), die Steiermark (595) und Vorarlberg (578).

Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt mittlerweile 778,7 Fälle je 100.000 Einwohner. Mit Freitag gab es in Österreich 98.717 aktive Fälle, um 6033 mehr als am Donnerstag. Seit Pandemiebeginn gab es 934.948 bestätigte Fälle. Genesen sind seither 824.590 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden gelten 5725 als wieder gesund.

40 Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden sind der höchste Wert seit dem 20. April. Im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich 27,1. In den vergangenen sieben Tagen wurden 190 Todesfälle registriert. 11.641 Menschen in Österreich sind seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorben.

Insgesamt wurden in den vergangenen 24 Stunden 654.663 Tests eingemeldet, davon waren 374.285 aussagekräftige PCR-Tests. Deren Positiv-Rate betrug 3,2 Prozent. Dieser 24-Stunden-Wert liegt unter dem Schnitt der vergangenen Woche.

Bei den Neuinfektionen lag Oberösterreich mit 2945 an der Spitze, gefolgt von Niederösterreich mit 2394, Salzburg mit 1500, Wien mit 1441 und Tirol 1054. Unter der Tausendermarke blieben nur vier Bundesländer: Kärnten mit 945, das Burgenland mit 346, die Steiermark mit 595 und Vorarlberg mit 578.

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Oberösterreich mit 1236,7, gefolgt von Salzburg, Niederösterreich und Kärnten. Am niedrigsten ist die Inzidenz in der Steiermark, im Burgenland  und in Wien.

Am Donnerstag wurden in Österreich insgesamt 78.267 Impfungen verabreicht, davon 19.595 Erststiche. Am meisten Erstimpfungen gab es in Oberösterreich, der Steiermark und Wien. In Niederösterreich haben sich 2583 den ersten Stich geholt, in Salzburg 1612, in Kärnten 1192 und in Tirol 1020. Im Burgenland waren es - trotz bereits sehr hoher Durchimpfung - 322 Erststiche, in Vorarlberg 303 Erststiche.

Seit Anfang November haben viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher damit begonnen, ihre bisher aufgeschobene Corona-Schutzimpfung nachzuholen. Mit 32.469 Erststichen liegt Oberösterreich im November an erster Stelle vor Wien und der Steiermark.

Allerdings wird es noch einige Wochen dauern, bis die neu Geimpften mit der zweiten Dosis ihren vollen Impfschutz erreichen. Derzeit ist Oberösterreich jedenfalls nach wie vor Schlusslicht bei der Durchimpfung in Österreich. Immerhin haben nun aber 60,2 Prozent der Einwohnern ein gültiges Impfzertifikat. Österreichweit sind es 65 Prozent. Spitzenreiter bei der Durchimpfung ist das Burgenland mit 72 Prozent, vor Niederösterreich und der Steiermark. In Wien und Tirol sind es je 64 Prozent. Dahinter folgen Vorarlberg, Kärnten und Salzburg. In Oberösterreich ist die Durchimpfungsrate am niedrigsten.

(APA/red.)