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Legal Tech für alle

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Zum fünften Mal fand am 16. November mit der LTK2021 die größte Legal Tech Konferenz im deutschsprachigen Raum statt.

Für die Rechtsbranche zählt die Legal Tech Konferenz (LTK2021) als wichtiger Ort der Informationsbeschaffung und Meinungsbildung rund um Digitalisierung und Legal Tech. Die Veranstaltung hat sich als jährlicher Fixpunkt im Kalender von Experten aus Rechtsabteilungen, Justiz, Start-ups und Kanzleien etabliert.

Nach der Eröffnung durch Bundesministerin Margarete Schramböck teilten die hundert Experten – darunter Vertreter von Bitpanda, EY, OMV, BMJ, Microsoft, Bryter, Novartis, Erste Bank, Swarovski, Strabag, Unicredit, Hengeler Mueller, LTHE und vielen mehr – in mehr als 80 Talks ihre Erfahrungen mit konkreten Legal Tech- und Digitalisierungsprojekten in ihren Unternehmen.

Durch die Covid-19-Pandemie erreicht die Digitalisierung nun auch die kleinen Unternehmen. Sophie Martinetz, Future-Law: „Manche glauben, die Digitalisierung und Legal Tech sei ein alter Hut, aber jetzt fängt es erst richtig an. Gerade die kleinen Einheiten profitieren hier durch Best Practise Beispiele und echte Use Cases.“

v.l.n.r.: Sophie Martinetz (Future-Law), Alexander Fruehmann, Andrea Miskolczi (Dentons), Luciano Duque-Cordero (Unicreditgroup)

Zusätzlich zum österreichischen Schwerpunkt wurden im Rahmen der Konferenz ein Europa Stream und ein Legal Tech Schweiz Digital Stream angeboten. Letzterer wurde in Zusammenarbeit mit der Swiss Legal Tech Association angeboten. Auch der Legal Tech Markt in Deutschland wurde bei spannenden Talks und Hands-on Sessions im Deutschland Stream, powered by Philips Speech, gezeigt.

Dazu bekamen einige Legal Tech Start-ups die Chance, ihre Neuentwicklungen zu präsentieren und Kontakte zu Kanzleien und Unternehmen der Rechtsbranche zu knüpfen.

Ziel der Legal Tech Konferenz ist die Vernetzung innerhalb der Rechtsbranche und über einzelne Bereiche hinaus. Sie soll als Plattform zum Austausch und Diskurs für Entscheidungsträger der Rechtsbranche, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft dienen.

(red.)