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Unbreakable Kimmy Schmidt umringt von ihren Mitgefangenen.
Streamingtipps-Extra

Filme und Serien, die den Lockdown verkürzen

Spannung pur, süßer Eskapismus und der Blick in ferne Länder oder Welten: Einige Streaming-Tipps, mit denen Sie den Lockdown überstehen.

Ein Auszug aus unseren gewohnten Streaming-Tipps und Kritiken - in drei Kategorien.

1. Zum Schmunzeln und laut Lachen

Serien

Ted Lasso
Verfügbar: Zwei Staffeln auf Apple TV

Eine Serie um einen Coach, der die raue Welt des Fußballs mit radikaler Freundlichkeit und Menschenliebe auf den Kopf stellt. Hier wird nicht mit jeder Pistole, die an der Wand hängt, auch geschossen. Hier fehlen auch die sonst oft allzu genüsslich ausgespielten peinlichen Momente. Die Serie weigert sich, in jedem Zwischenfall ein Drama zu sehen: vielleicht ein Erfolgsrezept in der Pandmie. >> Zur Kritik

Unbreakable Kimmy Schmidt
Verfügbar: Vier Staffeln auf Netflix

Das mit dem Optimismus ist nicht immer so einfach, da tun gute Vorbilder not. Etwa Kimmy Schmidt (Ellie Kemper). Die 29-Jährige hat es nicht leicht: Als Mädchen wurde sie von einem narrischen Sektenguru entführt. Und wuchs in einem Bunker auf – im Glauben, dass draußen die Apokalypse gewütet hatte. Gerettet und in den bissigen New Yorker Alltag gespuckt muss sie sich in einer für sie unbekannten Wirklichkeit zurechtfinden. Und hat nichts in der Tasche außer ihren unbeugsamen Optimismus. Ein Heidenspaß.

The Marvelous Mrs. Maisel
Verfügbar: Drei Staffeln, auf Amazon Prime

Wer diese Serie trotz oftmaliger Empfehlung noch nicht gesehen hat: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Die jüdische Hausfrau und Mutter Miriam Maisel, genannt Midge, wird von ihrem Mann verlassen und beschließt, selbst Comedian zu werden. "The Marvelous Mrs. Maisel" spielt mit dem Klischee: Ein überschwängliches, charmantes Vergnügen, wie es im zeitgenössischen Serienmarkt selten geworden ist. >> Zur "Presse"-Kritik

Never Have I Ever
Verfügbar: Netflix, zwei Staffeln

Die Jugend und der Sex, das gibt viel her. Oft wurde hier bereits die großartige Serie „Sex Education“ und ihr komischer und feinfühliger Blick auf jugendliche Sexualität gelobt, es gibt zu dem Thema aber noch mehr: Die entzückende und ebenfalls wunderbar witzige Jugend-Rom-Com  der US-Komikerin Mindy Kaling. Im Zentrum: die 15-jährige Indisch-stämmige Devi (Maitreyi Ramakrishnan), die so furchtlos wie verletzlich ist – und ihr Ziel, die Entjungferung durch den attraktiven Bad Boy der Schule, genauso entschlossen verfolgt wie ihre Princeton-Bewerbung. Dazu kommt ein verdrängtes Trauma und ein Generationenkonflikt.

 

Filme

The Straight Story
Verfügbar auf Amazon

Disney und David Lynch, das passt auf den ersten Blick zusammen wie Wasser und Öl. Hier die Kitschfabrik, dort der Albtraumschöpfer. Dennoch kam es 1999 zur Zusammenarbeit – und das Ergebnis funktioniert erstaunlich gut. Bei „The Straight Story“ handelt es sich um eine Dramatisierung der US-Odyssee des 73-jährigen Alvin Straight (Richard Farnsworth), der einst auf einem alten Rasentraktor von Iowa nach Wisconsin fuhr, um seinen kranken Bruder zu besuchen. Ein Streifzug durch ein von schrullig-netten Menschen bevölkertes Kleinstadt-Amerika umhüllt von einem Sternenhimmel, der stets zu flüstern scheint: Alles wird gut.

Die etwas anderen Cops (The Other Guys)
Verfügbar auf Netflix, Sky

Ein Buddy-Cop-Movie wie „Bad Boys“, aber mit mehr Slapstick und Ironie. Ein zartbesaiteter Schreibtischpolizist (Will Ferrell) und sein raubeiniger Kollege (Mark Wahlberg) überstehen bei ihren Ermittlungen nicht nur ein Missgeschick nach dem anderen, sondern unterlaufen auch sämtliche Bullenklischees. So entpuppt sich das Weichei als ehemaliger Pimp mit überattraktiver Gattin, und der Macho als einsam bleibender Choleriker.

Forrest Gump
Verfügbar: auf Amazon

Der Film aus dem Jahr 1994 schuf eine Ikone des positiven Denkens. Wie war das nochmal mit der Schachtel Pralinen, die dem Leben gleicht? Man weiß nie, was man kriegt – aber immerhin eine Schachtel Pralinen! Ins Popkulturgedächtnis hat sich der unverwüstliche Einfaltspinsel dank Tom Hanks' sympathischer Darstellung und Robert Zemeckis' virtuoser Inszenierung als Sinnbild existenziellen Gleichmuts eingeschrieben. Gump läuft immer der Sonne entgegen. Und wirft als Spielball der Geschichte, der stets alles nimmt, wie es kommt, die Frage auf: Muss man ein Dummkopf sein, um hienieden Glück zu finden?

Brautalarm (Bridesmaids)
Verfügbar auf Sky und bei anderen Anbietern

In den Produktionen von Judd Apatow, Reformer der US-Comedy, sind es immer nur Jungs, die nicht erwachsen werden wollen dürfen. Paul Feigs "Bridesmaids" (zu Deutsch entschieden blöder: "Brautalarm") lässt endlich mal die ("Saturday Night Live"-erprobten) Mädels ran - und natürlich sind sie viel lustiger. Kristen Wiig brilliert als frustrierte Mittdreißigerin, die neidisch auf die Musterhochzeit ihrer besten Freundin (Maya Rudolph) schielt; also stürzt sie sich zusammen mit der Brautjungfernbande in wilde Eskapaden zwischen derbem Slapstick und famos improvisiertem Screwball-Witz. Eine Nebenrollen-Offenbarung: Melissa McCarthy, inzwischen selbst ein Star.

Contact High
Verfügbar auf Flimmit

Im zweiten Teil von Michael Glawoggers (posthum von Mitstreitern vollendeter) "Sex, Drugs & Rock'n'Roll"-Trilogie werden sämtliche Zügel gekappt: Ob die Handlung noch irgendwo hinführen wird, spielt spätestens nach einer halben Stunde keine Rolle mehr. Stattdessen frönt der Ideengewitterfilm fröhlichem Unsinn, schickt die Kifferkumpels Hans Wurst (Raimund Wallisch) und Max Durst (Michael Ostrowski) mit den Kleinkriminellen Harry (Detlev Buck) und Schorsch (Georg Friedrich) im Schlepptau nach Polen, lässt Hotelzimmer schrumpfen, die Zeit rückwärtslaufen, Passagierzüge abheben, Bullenschweine grunzen und noch viel, viel mehr. Selten ging's im Ösi-Kino so anarchisch zu, selten machte es so viel Spaß.

Clueless
Verfügbar auf Netflix

Clueless, also ahnungslos, wirkt Beverly-Hills-Prinzesschen Cher (Alicia Silverstone) eigentlich nicht: Sie ist reich, attraktiv, populär und trotz ihrer Naivität ziemlich bauernschlau. Voller Optimismus und Lebenslust tänzelt sie durchs Highschool-Biotop, immer bestrebt, andere glücklich zu machen - meist als heimliche Kupplerin. Doch irgendwie geht es im Leben um mehr als um Shoppen, Status und soziale Spielchen - oder nicht? Amy Heckerlings Kultfilm versetzt Jane Austens "Emma" (siehe ‚Raus aus den eigenen vier Wänden‘) ins sonnige Los Angeles der Neunziger und nähert sich seinen klischeebehafteten Rich-Kid-Lebenswelten mit großer Empathie - und ebenso viel Humor.

 

2. Raus aus den eigenen vier Wänden: Andere Länder, andere Zeiten

Serien

The Expanse
Verfügbar: Fünf Staffeln auf Amazon Prime. Staffel sechs kommt am 16. Dezember

Im 24. Jahrhundert haben die Menschen das Sonnensystem kolonialisiert. Die U.N. ist zur Weltregierung aufgestiegen, der Mars ist eine unabhängige Militärmacht. Beide Planeten sind auf die knappen Ressourcen des Asteroidengürtels angewiesen. Rasant erzählt, mit diversem Cast und technisch durchdacht. Verfügbar: Drei Staffeln, verschiedene Anbieter

Westworld
Verfügbar: Verschiedene Anbieter, z.B. Sky

Die Handlungsstränge sind nicht immer leicht zu durchblicken in der Serie über einen Freizeitpark voller Androiden, die langsam ein eigenes Bewusstsein entwickeln. Im Grunde genommen geht es aber immer um die metaphysischen Fragen: Was ist der Mensch? Wonach suchen wir? Und was macht uns frei? Vermischt mit Wold-West-Action und Science-Fiction ergibt das eine verführerische Mischung.

Babylon Berlin
Verfügbar: Verschiedene Anbieter, z.B. Amazon, Sky

Es brodelt in der üppigen Krimi-Serie von Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten: Die Weimarer Republik steuert auf ihr Ende zu, Berlin tanzt und Kommissar Gereon Rath und Stenotypistin Charlotte Ritter decken eine Verschwörung auf. Die bisher teuerste deutsche Serie ist noch besser als die Vorlage, Volker Kutschers Krimis.

 

Filme

Emma (2020)
Verfügbar auf Amazon Prime

Es gibt zahllose Jane-Austen-Verfilmungen: Romantisch-kluge wie „Sinn und Sinnlichkeit“ von Ang Lee. Mit bissigem Witz für sich einnehmende wie „Love and Friendship“ von Whit Stillman. Poppig liebenswerte wie Amy Heckerlings Teenie-Komödie „Clueless“. Und jede Menge Kostümschinken, natürlich. „Emma“ ist besonders schön: Autumn de Wilde verfilmt den Roman von Jane Austen mit Anya Taylor-Joy viel Witz, Herz und einer auch Modemuffel mitreißenden Freude an schönen Stoffen und Geschmeide. Hier ist alles leicht und hell, die Streichquartette, die Landschaften, die Liebe.

Guardians of the Galaxy
Verfügbar auf Disney+

Eine der Schwächen des "Marvel Cinematic Universe" ist, dass es sich meist nicht anfühlt wie ein richtiges Universum, sondern wie ein Großraumbüro voller Superhelden. "Guardians of the Galaxy" bildet eine löbliche Ausnahme. Der Film schickt seinen schrägen Einsatztrupp auf Spritztour von Planet zu Planet, einer schillernder als  der andere: Das Produktionsdesign treibt zum Teil derart wunderliche Blüten, dass sich die Pop-Mythologie ganz von selbst einstellt.

Tomorrowland (A World Beyond)
Verfügbar: auf Disney+

Brad Birds unterschätztes Sci-Fi-Abenteuer „Tomorrowland“ ist der seltene Versuch Hollywoods, eine Art Utopie zu entwerfen, statt Städte zum spektakulären Einsturz zu bringen. Der enthusiastische Tatendrang eines forschen, lösungsorientierten Teenie-Genies (Britt Robertson) ist hier der Schlüssel zu einer besseren Welt. Er hievt den „Doomer“ Frank (George Clooney) aus der tristen Lethargie. Über die Exzellenzcluster-Visionen des Streifens lässt sich streiten. Aber als Moralheber eignet er sich ganz gut.

Wonder Woman
Verschiedene Anbieter, u.a. Netflix

Eine Heldengeschichte, die diesen Namen verdient: Endlich bekam auch Wonder Woman, jene wahrscheinlich größte feministische Ikone, die je von einem Mann erfunden wurde, ihren eigenen Spielfilm. Und allen Vorab-Debatten und Mini-Kontroversen zum Trotz ist das Ergebnis äußerst sehenswert: Stringente Handlung, wunderbarer Humor, ästhetischer Anspruch und dabei dennoch eine gewisse Leichtigkeit: So lässt man sich gerne die Welt retten.

Into the Wild
Verfügbar auf Netflix, Amazon

Sean Penns Filmballade über die Aussteigerlegende Christopher McCandless, der mit 22 sein Vermögen spendete, seine Papiere verbrannte, in einen gelben Datsun stieg und als "Alexander Supertramp" auf Reisen ging - ins Ungewisse der Weiten Amerikas. Penn porträtiert ihn als Idealisten, der Jack London und Thoreau nacheifert. Am Ende ist seine Suche nach absoluter Freiheit und Unabhängigkeit zwar nur eine gegenkulturelle Variation des amerikanischen Traums. Doch solange McCandless (Emile Hirsch) träumt, nimmt der Film ihn ernst. Und bettet seine Abenteuer in ein berückendes USA-Panorama voller sympathischer Zufallsbekanntschaften (toll: Hal Holbrook als alternder Veteran) und erhabener Landschaftsaufnahmen.

 

3. Spannung pur

Serien

Spuk in Hill House
Verfügbar: Netflix

Selten war Horror so traurig und schön: "The Haunting of Hill House" erzählt auf zwei Zeitebenen von fünf Geschwistern. In der Vergangenheit starb deren Mutter, in der Gegenwart die jüngste Schwester. Man fragt sich: Liegt der Horror wirklich in Hill House oder doch in der Psyche der  Familienmitglieder? Insgesamt baut sich die Serie gekonnt auf. Besonders ist auch die liebevolle Zeichnung der Figuren. Eine Fortsetzung gibt es auch: „Spuk in Bly Manor“.

Bodyguard
Verfügbar auf Netflix

Schon in der ersten Folge wird nicht lange gefackelt: Gerade noch betrachtet Polizist David Budd im Zug nach London seine schlafenden Kinder, da steht er schon einer Islamistin mit Sprengstoffweste gegenüber. Er sei genauso nervös wie sie, sagt er, aber man kauft es ihm nicht ab. Hochprofessionell rettet er den ganzen Zug – und die Attentäterin gleich mit. Gefeiert wird der Ex-Soldat dafür nicht, aber befördert: Als Personenschützer des Londoner Metropolitan Police Service teilt man ihn der ehrgeizigen Innenministerin Julia Montague zu. Von seiner posttraumatischen Belastungsstörung weiß da freilich niemand etwas.

Das Rad der Zeit (The Wheel of Time)
Verfügbar auf Amazon Prime

Ganz frisch ist diese packende Fantasy-Story: Eine Zauberin (wunderbar: Rosamund Pike) sucht einen wiedergeborenen Kriegstreiber. Fündig wird sie in einem malerischen Bergdorf. Allerdings kommen dort gleich vier Menschen infrage: Wirtstochter Egwene (Madeleine Madden), Schafhirte Rand (Josha Stradowski), Schmied Perrin (Marcus Rutherford) und Dieb Mat (Barney Harris). Die ersten drei Folgen wurden 19. November veröffentlicht. Die restlichen sechs Episoden folgen im Wochenrhythmus >> Zur Kritik

The Alienist - Die Einkreisung
Zwei Staffeln auf Netflix

Ein Zeitungsillustrator, eine Polizei-Sekretärin und ein Kriminalpsychologe (der titelgebende Alienist) suchen einen (Kinder-)Mörder. Herrlich düsteres Setting im New York der 1890er, starbesetzt mit Dakota Fanning, Luke Evans und Daniel Brühl, der für seine Darstellung des Analytikers nun für den Grammy nominiert wurde. Endlich einmal ein Star mit Akzent in einer US-Serie.

The Night Manager
Amazon, Apple TV+

Bei dieser Serie hat die BBC alles richtig gemacht, nicht zuletzt bei der Besetzung: Tom Hiddleston als rachelüsterner Jonathan Pine, Hugh ("Dr. House") Laurie als zwielichtiger Richard Roper, dazu Olivia Colman und Tom Hollander. Die Thriller-Buchvorlage stammt vom Ex-Geheimdienstler John le Carré, und die Story um den Nachtmanager, der sich nach dem Mord an seiner Freundin in den mafiösen Clan des Waffenschmugglers Roper einschleicht, hat "James Bond"-Qualitäten (große Jachten, Glücksspiel und eine schöne Komplizin inklusive). Kritiker meinten, Hiddleston habe sich mit dieser Rolle auch als möglicher 007-Darsteller empfohlen.

The Sinner
Verfügbar auf Netflix

Warum tötet die junge Mutter Cora einen Mann, den sie nicht kennt? Vor ihrem kleinen Sohn, vor ihrem Ehemann, vor Dutzenden Zeugen? Diese Frage ist der Ausgangspunkt der Serie, die in beklemmenden Rückblenden und trostlosen Bildern von einem Rätsel erzählt, das so leicht nicht geklärt werden kann. In "The Sinner" leidet Jessica Biel mit leerem Blick und zerstochenen Armen. Die Serie zeigt, dass das nach der Intention fragende Whydunnit interessanter ist als das Whodunnit.

 

Filme



Drug War
Verfügbar auf Amazon

Johnnie To, Großmeister formvollendeter Actionunterhaltung aus Hongkong, wagte sich 2012 aufs Festland. Und nahm sich spornstreichs eines heiklen Themas an. "Drug War" folgt den Bestrebungen eines durchtriebenen Drogenhändlers, seine unter chinesischer Gesetzgebung zum Tode verurteilte Haut zu retten, indem er sich auf ein (virtuos choreografiertes Katz-und-Maus-Spiel) mit der Polizei einlässt.

Get Out
Bei verschiedenen Anbietern zum Leihen oder Kaufen

Hinter betulichen Fassaden wuchert das Böse oft besonders wild: Ein junger schwarzer Fotograf wird endlich bei der Familie seiner Freundin im großstädtischen Speckgürtel vorstellig. Was folgt, ist keine Komödie, sondern ein ausgeklügelter, bis ins Detail durchdachter Horrorfilm, der sich mit dem unterschwelligen Rassismus liberaler Eliten befasst. Und zeigt: Auch Obama-Wählern ist nicht zu trauen. Zu Recht ein Sensationserfolg!

Good Time
Verfügbar auf Amazon

In diesem tragikomischen Thriller erfindet sich „Twilight“-Star Robert Pattinson neu als Überlebenskünstler (Stichwort: „Street Credibility“), der seinen Bruder aus dem Gefängnis befreien will. Das Unterfangen gerät zu einem atemlosen, von satten Synthesizersounds angepeitschten Nachtflug durch New Yorker Halb- und Nebenwelten.

 

 

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(rovi, and, kanu, her)