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Daniele Perrini plays on the couch with his wife Vanna and daughters Martina 9, and Michela 5, in their home, in the small southern historical town of Cisternino
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Tipps

Wie sich der Lockdown trotz allem schöner machen lässt

Mittlerweile haben wir schon Routine im kollektiven Hausarrest. Diesmal will niemand mehr vor dem Computer turnen, zum Glück naht der Advent. Ein paar Tipps.

Alle Jahre wieder, möchte man meinen, kommt nicht nur das Christkind. Es ist schon die zweite Vorweihnachtszeit, die wir pandemiebedingt im Lockdown verbringen müssen. Das freut naturgemäß niemanden, in erster Linie, weil die Gründe dafür traurig sind. Langeweile und Unzufriedenheit mit dem verordneten Hausarrest erscheinen da im Vergleich harmlos.

Auch jene Kinder, die nun schon zum wiederholten Mal zu Hause statt in der Schule sind, müssen wieder beschäftigt werden: Distance Learning wie früher – als viele Unterrichtseinheiten via Zoom oder Teams abgehalten wurden, Kinder also zumindest einige Stunden fix beschäftigt waren – soll es diesmal ja nicht geben. Womit wohl noch mehr freie Zeit bei wieder einmal geringer Auswahl an Freizeitaktivitäten bleibt. Dennoch kann man etwas dagegen tun. Ein paar Tipps, wie sich diese Zeit trotzdem schöner machen lässt.