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Gastbeitrag

Whistleblower: Warum Unternehmen nicht auf das Gesetz warten sollten

Hinweisgeber müssen geschützt werden.
Hinweisgeber müssen geschützt werden.(c) imago images / Panthermedia (Andrey Popov)
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Hinweisgebern muss ermöglicht werden, Missstände aufzudecken. Schon jetzt Vertrauen in interne Systeme zu schaffen, ist vorteilhaft.

Wien. Die wachsende Bedeutung von Hinweisgebern bzw. Whistleblowern für das Aufdecken von Missständen ist unbestritten, die möglichen negativen Folgen für Hinweisgeber für das vermeintliche Vernadern ebenso. Die EU hat deshalb eine Richtlinie zum Schutz von Whistleblowern erlassen. Österreich muss die Vorgaben bis 17. Dezember umsetzen. Ein Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Richtlinie wurde bisher noch nicht präsentiert. Eine rechtzeitige Umsetzung ist daher praktisch ausgeschlossen. Können sich Unternehmen zurücklehnen? Mitnichten.