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Bundesländer im Vergleich

Schulen sind trotz Lockdowns gut gefüllt - aber nicht überall

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Archivbild(c) Getty Images (Sean Gallup)
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Rund 75 Prozent der Schüler saßen heute in der Schule. In Oberösterreich und Salzburg waren es deutlich weniger. Ein „Presse“-Rundruf durch einzelne Schulen in ganz Österreich.

Die Schulen sind im Lockdown grundsätzlich offen. Bundesregierung und Landeshauptleute haben aber um einen zurückhaltenden Besuch gebeten. Am Montag, dem ersten Tag des allgemeinen, vierten Lockdowns und dem Übergangstag in den Schulen, haben sich die Klassenzimmer in Österreich offenbar dennoch gut gefüllt. Laut vorläufigen Zahlen sind rund 75 Prozent der Kinder in die Schulen gekommen. Wobei das regional durchaus unterschiedlich ist.

In sieben Bundesländern besuchten nach Angaben des Bildungsministeriums in etwa drei Viertel der Kinder die Schule, in Salzburg waren es dagegen nur rund 60 Prozent und in Oberösterreich zwischen 60 und 70 Prozent. Tendenziell kamen an den Volksschulen in manchen Bundesländern weniger Kinder, an den Sekundarstufen waren dagegen überdurchschnittlich viele Kinder anwesend (hier ist die Impfquote auch eine höhere). Dabei handelt es sich allerdings erst um erste Zahlen aus den Bildungsdirektionen. Der Montag sei ein „Übergangstag" gewesen, an dem viele Eltern noch nicht endgültig entschieden hätten, heißt es aus dem Bildungsministerium. Die Zahlen schwanken darüber hinaus je nach Schultyp und Standort.

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