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Wachstum

50 Prozent mehr Umsatz für Linzer Handyhersteller emporia

emporia-Eigentümerin Eveline Pupeter
emporia-Eigentümerin Eveline Pupeteremporia/Wade
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Die Coronapandemie habe zu einem deutlichen Nachfrageschub bei Pensionistenhandys geführt, sagt emporia-Eigentümerin Eveline Pupeter.

Der Linzer Handyhersteller emporia erwartet mit einem Umsatzplus von 50 Prozent das wirtschaftlich beste Jahr in der Firmengeschichte. "emporia wird in Österreich im Jahr 2021 rund 150.000 Handys verkaufen. Eines der Rezepte für den Erfolg ist die Lieferfähigkeit auch in turbulenten Zeiten. Wer liefern kann, gewinnt", so emporia-Eigentümerin Eveline Pupeter in einer Aussendung. Das Lager fürs Weihnachtsgeschäft sei gut gefüllt.

Die Coronapandemie habe zu einem deutlichen Nachfrageschub bei Pensionistenhandys geführt. "Insbesondere die jüngeren Angehörigen haben für ihre Eltern und Großeltern Smartphones von emporia gekauft, um sie mit Whatsapp oder Zoom aus der Isolation zu holen. Das war eine Tragödie, wenn man die Eltern und Großeltern wochenlang nicht sehen konnte", sagt Pupeter.

"In der Stunde der Not kommt alles zurück. Wir pflegen mit unseren Partnern jahrelang gute Beziehungen, versuchen immer anständig und fair zu agieren. Unser Speditionspartner Kühne & Nagel hat uns beim Transport nie hängen lassen, auch wenn die Kapazitäten derzeit noch so schwierig zu handeln sind", so ihre Erkenntnis aus der Corona- und Lieferkettenproblematik.

 

(APA)