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Wien

Burger, Buchteln, Bio-Gans: Die To-go-Kultur ist wieder da

Gastgärten und Lokale müssen geschlossen bleiben - das Abholen von Speisen und Getränken ist aber erlaubt (Archivbild).
Gastgärten und Lokale müssen geschlossen bleiben - das Abholen von Speisen und Getränken ist aber erlaubt (Archivbild).(c) Getty Images (Maja Hitij)
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Von Sachertorte bis Punsch: Zahlreiche Wiener Betriebe haben nun im Lockdown ihr Take-away-Angebot reaktiviert. Viele stellen auch zu.

Besteck und Teller gibt es vorerst wieder in der (nicht sehr umwelfreundlichen) Wegwerf-Variante. Gegessen und getrunken wird im Gehen, Kälteresistente nehmen gar am Parkbankerl Platz, andere eilen mit warmen Papiersackerl in der Hand nach Hause.

Oder anders gesagt: Die To-go-Kultur erlebt eine Renaissance. Schon wieder. Denn auch wenn die Lokale seit Montag geschlossen haben müssen: Speisen und Getränke dürfen wieder abgeholt und zugestellt werden. Nur mit alkoholischen Getränken ist es – man kennt es aus dem vergangenen Jahr – wieder so eine Sache: Das Ausschenken von Alkohol, aktuell vorrangig in Punsch- und Glühweinform, ist verboten, verkauft werden darf Alkohol nur verschlossen.

Lokale schenken also Kinderpunsch aus, dazu gibt es mancherorts wieder kleine Schnaps-Flascherl, die man sich dann 50 Meter vom Lokal entfernt (so viel Abstand muss man beim Konsumieren von Speisen und Getränken laut Verordnung halten) in seinen Punschbecher leeren kann. Aber es gibt bei Weitem nicht nur Punsch zum Mitnehmen.