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Oberösterreich

MFG-Kommunalpolitiker mit Corona auf Intensivstation

Der Gemeinderat muss laut Medienbericht auf der Intensivstation im Rieder Krankenhaus in Oberösterreich behandelt werden - und musste in den künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

Ein MFG-Gemeinderat aus dem Bezirk Ried im Innkreis in Oberösterreich liegt laut "Krone" (Donnerstag-Ausgabe) mit Corona auf der Intensivstation des Rieder Krankenhauses.

Der Mandatar, der im Wahlkampf als Maskenverweigerer aufgefallen sei, habe in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden müssen, hieß es in dem Artikel.

Die Partei bestätigte auf ihrer Facebook-Seite: „JA - ein MFG Gemeinderatsmitglied liegt im Krankenhaus mit Covid“. Dies könne aber kein Grund für die vielen erhaltenen Hasskommentare sein. „Wo sind wir gelandet als Gesellschaft in Österreich?“, fragt sie sich, und wünschte ihrem Parteimitglied baldige Genesung.

Die Menschen-Freiheit-Grundrechte-Partei bezeichnet sich selbst als „Impfzwang-Gegner“ und macht gegen die Coronamaßnahmen mobil, zuletzt auch auf einer Kundgebung am Wochenende in Linz, an der sich Tausende Menschen beteiligten.

Auch Landesrat Achleitner Corona-positiv

Ebenfalls an Corona erkrankt ist Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP). Dies gab er am Mittwochabend in einer Aussendung bekannt. Er sei allerdings bereits dreifach geimpft und habe „erfreulicherweise kaum Symptome", gab er an. „Das beweist einmal mehr: Eine vollständige Immunisierung durch Impfen schützt vor einem schweren Verlauf der Erkrankung." Und fügt hinzu: „Daher erneut mein dringender Appell: Impfen gehen und damit sich und die anderen schützen."

>>> Zum Artikel der „Krone"

(APA/Red.)