Interview

Benedict Cumberbatch: Lockdown? „Hat mir gefallen“

Benedict Cumberbatch ist nun als sadistischer Rancher in „The Power of the Dog“ zu sehen, wo er einen Psychokrieg gegen seine Schwägerin führt.
Benedict Cumberbatch ist nun als sadistischer Rancher in „The Power of the Dog“ zu sehen, wo er einen Psychokrieg gegen seine Schwägerin führt.Getty Images
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Seit er als Stephen Hawking seinen Durchbruch gefeiert hat, zeigt Benedict Cumberbatch schauspielerische Höchstleistungen. Für die Literaturverfilmung „The Power of the Dog“ spielt er einen sadistischen Cowboy, der vor 100 Jahren in Montana gelebt hat.

Die Pandemie stoppte Ihren Dreh mit Jane Campion in Neuseeland, wo Sie in „The Power of the Dog“ einen äußerst sadistischen Rancher spielten. Wie war es überhaupt möglich, diesen Film, nach dem erzwungenen Stopp, inmitten der Pandemie, dann noch fertig zu drehen?

Benedict Cumberbatch: Durch die weitreichenden Sicherheitsvorkehrungen in Neuseeland konnten wir unter strengen Auflagen weiterdrehen. In unserer kleinen, geschützten Filmwelt am Set fühlten wir uns sehr sicher. Wir waren ja komplett unter uns.

Wie lang waren Sie im Lockdown?

Drei Monate. Aber mir hat es gefallen, denn wir hatten das große Glück, in Neuseeland zu sein. Meine Eltern waren auch da, meine Kindern und meine Frau ja sowieso. Meine Mutter und mein Vater wollten drei Wochen bei uns urlauben. Sie schauten sich am Set erst an, wie gut ihr Junge jetzt auf einem Pferd ritt und Rinder hütete, dann machten wir zusammen einen Roadtrip – und dann ging's in den Lockdown. Letztendlich blieben sie fünf Monate!

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