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Quergeschrieben

Eigenständiges Denken kann durch nichts ersetzt werden

Die Digitalisierung hat damit unser Denken verändert. Wir lassen zunehmend andere für uns denken.
Die Digitalisierung hat damit unser Denken verändert. Wir lassen zunehmend andere für uns denken.(c) imago images/Kirchner-Media (Neundorf/Kirchner-Media via www.imago-images.de)
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Das Selbstdenken sollte man nicht auf „Dr. Google“ auslagern. Es braucht nicht bloß Informationen, sondern Bildung und Kritikfähigkeit.

Digitale Medien werden unser Leben verändern. Diese Vorhersage ist in noch weitgehenderem Maß eingetreten als erwartet. Es ist höchst praktisch, mittels Computers zu kommunizieren, schnell zu googeln, wenn man etwas wissen will, oder online eine Konferenz abzuhalten, statt dafür stundenlang anzureisen. Sucht man Unterhaltung, bietet die digitale Welt eine Fülle von Möglichkeiten und Angeboten.

Das alles ist sehr verlockend. Man muss sich nichts mehr merken, man kann ja ganz einfach im Internet nachschauen. Aber auch für komplexe Aufgaben, wie Referate und Seminararbeiten, kann man im Internet diverse Dienste nutzen. Zuerst wird mal gegoogelt, dann bei Wikipedia nachgeschlagen, und den Rest sucht man sich aus Online-Artikeln zusammen. Will man besonders schlau wirken, würzt man das Ganze mit einem Expertenzitat. Das alles ist sehr bequem, rasch und effektiv.