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Formel 1

Audi und Porsche: Lockruf der Formel 1

Erster Matchball: Max Verstappen kann in Saudiarabien schon zum WM-Sieg rasen.
Erster Matchball: Max Verstappen kann in Saudiarabien schon zum WM-Sieg rasen.Getty Images
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Vor dem Grand Prix in Saudiarabien, wo sich Max Verstappen im WM-Duell mit Lewis Hamilton durchsetzen will, läuft hinter der Boxengasse ein ganz anderes, weitaus größeres, zukunftsweisendes Rennen. Steigen zwei Automobil-Größen in die Rennserie ein?

In der Wüste fällt die Entscheidung in der Formel-1-WM. Schon am Sonntag könnte sich Max Verstappen in Saudiarabien (18.30 Uhr, live ServusTV) erstmals zum Formel-1-Weltmeister krönen. Dafür müsste der für RB Racing startende Niederländer aber dem Titelverteidiger Lewis Hamilton (GB, Mercedes) die dafür nötigen Punkte vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi (12. Dezember) abringen.

Vor dem Rennen hat er acht Punkte Vorsprung, ein Sieg ist 25 Zähler wert. Es darf gerechnet werden. Zumal Verstappen im Qualifying die Nerven versagten und er auf Bestzeit-Kurs in der letzten Runde gegen die Mauer krachte. Damit bleibt nur Startplatz drei, hinter Pole-Setter Hamilton und dessen Mercedes-Kollegen Valtteri Bottas.

Zwei Termine abseits des Asphalts sind in dieser Phase nicht weniger spannend. Sie haben mit dem Volkswagen-Konzern, seinen Töchtern Audi und Porsche zu tun. Am 9. Dezember findet bei VW in Wolfsburg die traditionelle „Planungsrunde“ statt. Da werden milliardenschwere Ausgaben für die nächsten fünf Jahre beschlossen. Es geht um Anlagen, Investitionen – und Motorsport. Am 15. Dezember wiederum tagt in Paris der Motorsport-Weltverband. Das FIA-Gremium könnte dann das neue Motorenreglement ab 2026 festschreiben.