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„Der Schaden für den stationären Handel ist enorm“, ärgert sich der oberösterreichische Textilhändler Ernst Mayr über den Coronakurs der Regierung.
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Sechs Unternehmer

„Der Handel ist nicht Treiber der Pandemie“

Die „Presse am Sonntag“ begleitet sechs Unternehmer seit dem ersten Corona-Lockdown im März 2020 durch die Krise. Im heurigen Sommer zeichnete sich ein Ende der Pandemie ab, es herrschte Zuversicht. Jetzt hat der neuerliche Lockdown viele Hoffnungen wieder zunichtegemacht.

Billig kommt uns die Coronapandemie nicht: Mehr als 40 Milliarden Euro hat der Staat bisher an die heimischen Unternehmen an Hilfen ausbezahlt, Kreditgarantien übernommen oder an Steuerstundungen gewährt. Damit konnte man vielen Firmen durch die Wirtschaftskrise helfen.

Doch die Unternehmen wollen eigentlich nur wieder Unternehmer sein können – ohne Einschränkungen. Danach sah es heuer bereits aus, doch dann breitete sich Covid wegen der geringen Impfquote wieder aus, ein neuer Lockdown war die Folge.

Seit dem ersten Lockdown im März 2020 begleitet „Die Presse am Sonntag“ sechs Unternehmer regelmäßig mit Berichten durch die Krise. Wir haben nachgefragt, was die aktuelle Entwicklung für sie bedeutet.