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Porträt

„Zeit nehmen, um den Dialog zu führen“

Maria Kirschner, Managing Director bei Kyndryl
Maria Kirschner, Managing Director bei Kyndryl(c) Pepo Schuster, austrofocus.at
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IT-Fachleute sind es gewohnt, remote zu agieren. Dennoch ist es der neuen Managing Director bei Kyndryl, Maria Kirschner, wichtig, dass Teammitglieder vor Ort arbeiten.

Sie könne Experten zwar global anfordern. Immerhin arbeiten weltweit 90.000 Menschen für Kyndryl. Doch für viele Aufgaben ist es Maria Kirschner wichtig, lokale Experten einzusetzen. „Vor allem für Projektservices, die nicht unbedingt business as usual sind“, sagt die 56-Jährige. Sie ist Managing Director der Österreich-Niederlassung des IT-Infrastrukturanbieters, der erst im Herbst aus dem IBM-Konzern ausgegliedert wurde. Unternehmenskritische Netzwerke, Großrechner, Rechenzentren, Datenspeicher und Cloud-Lösungen werden erstellt, verwaltet und allenfalls modernisiert.

Dabei brauche es Mitarbeitende, die einerseits den lokalen Markt, das lokale Umfeld und die lokalen Rahmenbedingungen kennen und andererseits für die Kunden gut ansprechbar und erreichbar sind. Eine Arbeitsweise, die ganz nebenbei – bei allen Möglichkeiten, remote zu arbeiten – das Teamgefüge stärkt.

Alles tun ist kundenzentriert

Das trifft sich gut mit den drei Themen, die Kirschner wichtig sind. Erstens: Alles Tun ist kundenzentriert. Zweitens: immer im Blick zu haben, wie es den Mitarbeitenden und Führungskräften geht. Und drittens: Partnerschaften pflegen.