Die Ausstellung „Foodprints“ startet heute im Technischen Museum Wien und will das Zusammenspiel von Ernährung und Technik familiengerecht aufbereiten.
Schwungvoll gebogen, drei Meter hoch, mit grünen Büscheln bewachsen und in blitzblankem Weiß sieht die Vertical-Farm-Skulptur im Technischen Museum Wien schon sehr stark nach dem aus, was man in Science-Fiction-Filmen als Zukunft vermittelt bekommt. Das Exponat ist Teil der Ausstellung „Foodprints“, die heute eröffnet.
Vermittelt werden sollen technische Lösungen aus Vergangenheit und für die Zukunft, die Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft und Ernährung betreffen. „Es geht darum vor allem auch jüngeren Besuchern und Besucherinnen zugänglich zu machen, welche Folgen der Griff ins Supermarktregal haben kann“, sagt Kuratorin Sophie Gerber.