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Nach dem Lockdown: Wer kontrolliert die 2-G-Regel?

Einkaufen nur mit 2-G-Nachweis: Wer kontrolliert (Symbolbild)?
Einkaufen nur mit 2-G-Nachweis: Wer kontrolliert (Symbolbild)?(c) Getty Images (Michael Gruber)
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Für den Zugang zu Betriebsstätten gelten unterschiedliche Vorgaben. Wer muss kontrollieren, wer darf es? Und was droht Unternehmern, die sich nicht an die Regeln halten?

Wien. Das erste Einkaufswochenende nach dem Lockdown steht bevor, und erstmals seit langer Zeit werden auch am Sonntag Geschäfte öffnen dürfen. Aber welche Regeln gelten jetzt ganz generell fürs Einkaufen? Und welche in der Gastronomie und bei Dienstleistern?

Festgelegt ist das – jedenfalls hinsichtlich der bundesweiten Mindeststandards – in der mittlerweile sechsten Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung. Demnach gilt in den meisten Betrieben für das Betreten der Kundenbereiche 2-G (mit bestimmten Ausnahmen, vor allem für Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, Schwangere und Kinder). Davon nicht betroffen sind im Wesentlichen jene Betriebe, die auch während des Lockdowns für alle zugänglich waren, vom Lebensmittelhandel bis zu Kfz- und Fahrradwerkstätten, dem Agrarhandel oder Tierarztpraxen.