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Das Fehlen eines Glockenturms sorgte anfangs für Kritik.
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Baugeschichte

Kapelle im Attergau: Ein Ort zum Innehalten

Einer Privatinitiative ist es zu verdanken, dass in Straß im Attergau Andachten nicht mehr in der Schulgarderobe, sondern einer eigenen Kapelle abgehalten werden können.

Marianne Pachler, Obfrau des Kapellenvereins Straß im Attergau, ist zufrieden. Denn dank des Engagements des zwölfköpfigen Vereins und der Unterstützung zahlreicher Sponsoren hat der Ort, der zur Pfarre St. Georgen gehört, seit dem Vorjahr endlich einen eigenen Andachtsraum. „Bis dahin haben religiöse Feiern immer in der Schulgarderobe stattgefunden“, erzählt Pachler.

Die im Vorjahr eingeweihte Auferstehungskapelle zieht seitdem nicht nur Gläubige, sondern auch Architekturbegeisterte an. Denn Architekt Tom Lechner aus Altenmarkt im Pongau hat sich bei der Planung von den traditionellen Vorstellungen eines Gotteshauses weit entfernt. „Die Kapelle sollte einfach, aber nicht banal sein und eine besondere Stimmung erzeugen“, erläutert Lechner. Ihm sei es weiters darum gegangen, nicht in herkömmlichen Typologien zu planen, sondern ein Gebäude zu schaffen, das zum Standort, einer ehemaligen Schottergrube, passe und nicht normiert sei.

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