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„I bin a Wiener, du bist a Wiener“

Neue Impfkampagne nach Vorbild der 70er-Jahre

Die Kampagne soll im Jänner starten - und wird unter anderem von der Stadt Wien und den Wiener Linien unterstützt.(c) Kobza and The Hungry Eyes
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Die Initiative „Jetzt miteinander!“ soll die Menschen einander wieder näher bringen – und dadurch „ohne Zeigefinger“ die Impfquote erhöhen.

Impfen in der Schule, in der Kirche, auf dem Boot oder im Supermarkt. Impflotterie, Impfbriefe und zuletzt die Impfpflicht – Konzepte und Maßnahmen, die Corona-Impfquote weiter zu erhöhen, gab es viele. Nun startet eine neue Initiative: Die Kampagne „Jetzt miteinander!“ der Werbeagentur „Kobza and The Hungry Eyes“, welche die Steigerung der Impfbereitschaft, aber auch gesellschaftlichen Zusammenhalt als Ziel hat. Die Idee ist, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen.

„I bin a Wiener, du bist a Wiener“

Denn im Moment gebe es wenig Verbindendes, sagt Rudi Kobza, Gründer und Leiter der Agentur. „Der eine sagt ‚Mach das‘, der andere ‚Mach es nicht‘“, so der Unternehmer. Daher habe man überlegt, welchen Beitrag man leisten könne - und im Oktober hat die Agentur schließlich in Eigeninitiative mit der Entwicklung der Kampagne begonnen. „Wir wollten eine spielerische Kampagne. Und keine mit Zeigefinger“.