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Fahrbericht

Kodiaq, der freundliche Bär von Škoda

Fabry
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Nur dezent überarbeitet und aktualisiert, denn am Škoda Kodiaq gibt es kaum Verbesserungsbedarf: Braucht einer ein großes Auto, aber kein Aufsehen, sitzt er auch im Neuen richtig. Hier mit Allrad und 200-PS-TDI.

Wien. Wie ist es der VW-Marke aus unserem Nachbarland ergangen? Škoda hatte sich eigentlich schon über der Ein-Mio.-Stück-Grenze etabliert und befand sich auf Wachstumskurs, volle Kraft voraus. Aber dann kamen, zur Pandemie dazu, die Chips, beziehungsweise kam eben die Krise mit den Halbleitern. Zudem hat China als Škodas größer Einzelmarkt kräftig Federn gelassen. Resultat: 2021 wird sich die runde Summe bei den Auslieferungen vermutlich nicht ausgehen. Dabei sind die Auftragsbücher voll, an Bestellungen und Nachfrage mangelt es ja nicht. In Österreich steht Škoda solide auf Platz zwei, vor Seat und hinter VW.