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Kindergeld: Wiener Väter am häufigsten zu Hause

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(c) Clemens Fabry
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Mit 4,5 Prozent ist die Zahl der männlichen Kindergeld-Bezieher immer noch gering. Am seltensten bleiben die Vorarlberger zu Hause. Immer noch sind die längeren Bezugsvarianten am beliebtesten.

Knapp 4,5 Prozent der Eltern, die im Oktober Kindergeld bezogen, sind Männer. Am häufigsten bleiben die Wiener Väter zu Hause (8,5 Prozent). Am seltensten die Vorarlberger: Nur 1,9 Prozent der Kindergeldbezieher in Österreichs westlichstem Bundesland waren Männer. Insgesamt bezogen im Oktober 148.167 Personen Kindergeld.

Die längeren Bezugsvarianten haben nach wie vor die Nase vorn. Gemessen an den Fällen im ersten Jahr nach der Geburt entfielen rund 55 Prozent der Kindergeldbezieher auf die Variante 30+6. Rund ein Viertel bezog das zweitlängste Modell 20+4. Gut vier Prozent nutzten die Kurzvariante 12+2, elf Prozent die einkommensabhängige Variante.

Die beiden letzteren waren mit Jahresbeginn eingeführt worden. Ziel von Staatssekretärin Christine Marek (ÖVP) ist es, in diesen beiden Varianten eine Väterbeteiligung von 20 Prozent zu erreichen.

(APA)