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Quergeschrieben

Von Peter Thiel kann Sebastian Kurz einiges lernen

FILE PHOTO: Former Austrian Chancellor Kurz resigns from all political duties, in Vienna
Sebastian Kurz wird Teil des Teams von Peter Thiel.REUTERS
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Die Linke hasst den amerikanischen Investor. Er ist gläubig, konservativ und libertär, und er nützt seinen Reichtum, um Widerstand zu leisten.

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Es gibt zwei prominente weiße Männer namens Thiel, einen guten und einen bösen. Der gute Thiel heißt Frank und ist „Tatort“-Kommissar in Münster. Der böse Thiel heißt Peter und ist – frei nach „Spiegel“, „Standard“, „Süddeutscher Zeitung“ etc. – ein rechtsextrem vernetzter, machtgeiler oligarchischer Ungustl aus dem Silicon Valley. Dass er die Demokratie stürzen wolle, sehe man schon daran, dass er Trump unterstützt und sich Sebastian Kurz in sein Team holt.
In der Liga, in der Peter Thiel spielt, gibt es Dutzende Superreiche: Investoren wie George Soros, der mit Währungsspekulation so viel verdient hat, dass er sich eine eigene Außenpolitik leisten kann, oder Amazon-Gründer Jeff Bezos, der seit Corona mehr Geld scheffelt als je zuvor.

Mehr zum Thema im aktuellen Podcast "Presse Play":

Hanna Kordik erklärt David Freudenthaler, was Sebastian Kurz von seinem neuen Arbeitgeber Peter Thiel zu erwarten hat.

>>> https://www.diepresse.com/6084334/was-sebastian-kurz-bei-peter-thiel-erwartet