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Pandemie stärkt finanzielle Vorsorge

226 Euro pro Monat legten die Menschen in Österreich 2021 auf die Seite - deutlich mehr als bisher.
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Corona hat viele Menschen dazu veranlasst, über ihre Zukunft nachzudenken: Die meisten wollen künftig mehr vorsorgen.

Die Menschen in Österreich sind besorgt, skeptisch und sehen der Zukunft nicht mehr so zuversichtlich entgegen wie noch vor der Pandemie. Doch nicht alles, was dem Wohlbefinden schadet, ist auch schlecht. So hat die Krise die Bevölkerung dazu veranlasst, mehr über ihre finanzielle Vorsorge nachzudenken – und auch mehr Geld auf die Seite zu legen.

Das hat eine Erhebung im Auftrag der Erste Bank und der Wiener Städtischen ergeben. Im November hat das Imas-Institut 1000 Personen zu ihrer Stimmung, ihren Erwartungen und zum Sparverhalten befragt.