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Wengen: Kilde hält die Schweiz in Schach

Aleksander Aamodt Kilde hat seinen bereits fünften Saisonsieg eingefahren.
Aleksander Aamodt Kilde hat seinen bereits fünften Saisonsieg eingefahren.GEPA
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Norweger gewinnt erste Abfahrt am Lauberhorn. Teil zwei heute.

Wengen. Aleksander Aamodt Kilde hat seinen bereits fünften Saisonsieg eingefahren. Der Norweger verwies in der ersten von zwei Wengen-Abfahrten den Schweizer Überflieger Marco Odermatt und den dreifachen Lauberhornsieger Beat Feuz auf die weiteren Podestplätze. Der Oberösterreicher Daniel Hemetsberger war auf verkürzter Strecke als Vierter bester ÖSV-Athlet. Heute (12.30 Uhr, live, ORF1) wartet die traditionelle Lauberhornabfahrt vom Start auf 2315 Meter Seehöhe.

13.500 Zuschauer wohnten dem Rennen am Freitag vor Ort bei. Heute werden trotz hoher Coronazahlen in der Schweiz – 32.150 Neuinfektionen am Freitag – wieder Tausende Fans erwartet.

Olympia-Ticket fixiert

Hemetsberger, der in Wengen sein bisher bestes Abfahrtsergebnis (Bormio im Dezember) egalisierte, dürfte damit ein Ticket für das Olympia-Speedteam gelöst haben (Winterspiele ab 4. Februar in Peking). „Ich bin ich es genau so gefahren, wie ich es wollte“, kommentierte der 30-Jährige.

Vincent Kriechmayr, der wegen eines positiven Coronatests die Trainings verpasst hatte, war dankbar, dass er dennoch antreten durfte und wurde Zwölfter. (red.)

Abfahrt Wengen

1. Aleksander Aamodt Kilde (NOR) 1:42,42Min.
2. Marco Odermatt (SUI) +0,19 Sek.
3. Beat Feuz (SUI) +0,30

Weiters: 4. Hemetsberger (AUT) +0,46 5. Franz (AUT) +0,66 6. Mayer (AUT) +0,78 7. Bennett (USA) +0,95 8. Cochran-Siegle (USA) +0,96 12. Kriechmayr (AUT) +1,26.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.01.2022)