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Corona-Absagen

Frankfurt Fashion Week reduziert Programm

Zum zweiten Mal in Folge findet die Franfurter Fashion Week in reduzierter Form statt.
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Wenige Shows und ein coronaconformes Programm - so präsentiert sich die Frankfurter Fashion Week auch heuer wieder. Das Motto: „Reform the Future“.

2022 hat in der Welt der Mode und des Glamours vor allem mit Absagen begonnen. Während aus diesem Anlass diskutiert wird, ob Red Carpet Events überhaupt noch zeitgemäß sind, ist die Modebranche ein weiteres Jahr gefragt, sich brauchbare Konzepte für Messen und Fashion zurechtzulegen. So ist auch die zweite Ausgabe der Frankfurt Fashion Week am Montag in deutlich reduzierter Form an den Start gegangen. Statt voller Messehallen und glamouröser Laufstegshows gibt es unter dem Motto „Reform the Future“ ein coronakonformes Angebot mit Ausstellungen, vereinzelten Shows sowie einem digitalen Konferenzprogramm.

An mehr als ein Dutzend Standorten werden im Stadtraum 60 Werke des Modefotografen Helmut Fricke gezeigt, der jahrzehntelang vor allem für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ die internationalen Laufstege abgelichtet hat. In einem Showroom in der Innenstadt präsentieren sich nachhaltige Modelabels aus Hessen - dazu werden Diskussionsrunden und Talks geboten. Darüber veranstaltet die Fashion Week ein virtuelles Konferenzangebot.

Bereits die erste Frankfurt Fashion Week hatte im letzten Sommer fast ausschließlich digital stattgefunden. Zuvor war überraschend bekannt geworden, dass Berlin mehrere Modemessen an Frankfurt verliert. Nun liegt die Hoffnung der Macher des halbjährlich stattfindenden Events auf dem Sommer 2022.

(APA/red)