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Interview

„Beim Gehalt muss sich Ryanair nicht verstecken“

„Es war kein abgekartetes Spiel“, so Gruber über das baldige Ende der „österreichischen Lösung“ bei Laudamotion.Akos Burg
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Moralische Argumente gegen 19-Euro-Tickets seien unbegründet, sagt der für den D-A-CH-Raum zuständige Ryanair-Manager Andreas Gruber. Die Fluglinie werde trotz regelmäßiger Kritik ihrem Geschäftsmodell treu bleiben.

Die Presse: Sie sind nach wie vor Chef der Fluglinie Laudamotion. Diese hat aber per Herbst 2020 den Flugbetrieb eingestellt. Was ist von Laudamotion noch übrig?

Andreas Gruber: Es ist noch sehr viel übrig. Denn Laudamotion war der Eintritt der Ryanair-Gruppe in den österreichischen Markt. 2018 war Ryanair hier noch kaum präsent. Mittlerweile haben wir in Wien 19 Flugzeuge stationiert, über 90 Destinationen im Angebot und über 400 Abflüge pro Woche.