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Modewoche

Frankfurter Fashion Week: nachhaltig und reduziert

Nachhaltigkeit dominierte die Frankfurter Fashion Week.
Nachhaltigkeit dominierte die Frankfurter Fashion Week.beigestellt
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Von 17. bis 21. Jänner tauschten sich trotz Pandemie in Frankfurt Händler, Brancheninsider und Kreative aus der Modewelt aus. Das dominierende Thema: Nachhaltigkeit.

Digital und vor Ort zugleich wurde in Frankfurt fünf Tage lang Mode besprochen, präsentiert und begutachtet. Das Programm war zuvor - pandemiebedingt - reduziert worden, an einigen Highlights hat man dennoch festgehalten.

Alles nachhaltig

Eröffnet wurde die Modewoche mit einer sogenannten Fashion-Installation von Neonyt, einer Community-Plattform für Mode, Nachhaltigkeit und Innovation. Dabei wurden kuratierte Multi-Brand-Looks an Models präsentiert, wobei kleinere unabhängige Labels sowie bereits etablierte Marken gleichermaßen zum Zug kamen.

Multi-Brand-Looks als "Fashion-Installation."
Multi-Brand-Looks als "Fashion-Installation."beigestellt

Auch Diskussionsreihen wie das Konferenzformat „Fashionsustain“, die die nachhaltige Transformationsprozesse in der TExtil- und Modebranche zum Thema hatte,  oder eine zur Fashion Week dazugehörige Eventreihe nahems Aaarea konnten abgehalten werden. Auch Modeschauen, etwa des Fashion Councils Germany oder der Brand Susumu Ai stellten Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt.

Hoffnung für die Sommerausgabe

Von 4. bis 8. Juli soll dann die Sommerausgabe der Frankfurter Fashion Week folgen, hier hofft man mit neuen Formaten auch eine Mainstream-Zielgruppe zu erreichen und - so die Pandemie es zulässt - Veranstaltungen im größeren Stil zu begehen. Der Fokus auf Nachhaltigkeit soll aber bleiben.

 

(red)