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Gastkommentar

Beamte in Tarnuniform: Wieso dieses Unbehagen?

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Warum die Debatte um den österreichischen Tarnanzug neu ein gutes Zeichen ist . . . aber womöglich unnötig.

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In den vergangenen Wochen rückte ein Aspekt der Gecko-Pressekonferenzen unfreiwillig in den Vordergrund: der Auftritt von Generalmajor Rudolf Striedinger im kürzlich ausgegebenen „Tarnanzug neu“ des österreichischen Bundesheeres – und seine martialisch anmutende Rhetorik. Dabei reichte die Kritik von hämischen Kommentaren in Medien und in sozialen Netzwerken bis zu mehr oder weniger originellen Memes im Internet.

Einerseits könnte man diese jüngste Debatte als „typisch österreichisch“ und daher unnötig trivialisieren; man kann sie aber auch in einem durchaus positiven Licht sehen und sogar so weit gehen, dass man über den Tellerrand blickt und die Thematik neutraler einordnet.