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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Bringt Omikron das Ende der Pandemie? - Italien sucht einen Präsidenten - Outing in der Katholischen Kirche

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Ende in Sicht: Es ist das dritte Jahr der Pandemie, aber erstmals scheint wirklich Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein. Die Omikron-Variante hat das Potenzial, die endemische Phase einzuleiten. Selbst die sonst kritische WHO schätzt die Möglichkeit als „plausibel“ ein. Die Chancen dafür stehen gut, schreibt Köksal Baltaci, aber Gewissheit, die gibt es erst in einigen Monaten. Mehr dazu. [premium] 

Der italienische „Krimi“ um die Nachfolge: Am Montag beginnt im Parlament das Votum zum neuen Staatspräsidenten. Silvio Berlusconi (85) hat sich am Samstag selbst aus dem Rennen um den Einzug in den Quirinalpalast genommen. Es ist ein verzwickter Krimi um die Nachfolge von Sergio Mattarella, schreibt Susanna Bastaroli. Mehr dazu [premium]

Von der Berlusconi-Show und dem Draghi-Dilemma: Diese Wahl ist keine pikante Commedia all´Italiana, sondern einer der delikatesten Momente in der jüngeren italienischen Geschichte – mit möglichen Auswirkungen auf die gesamte Eurozone, schreibt die Kollegin in der heutigen Morgenglosse. Mehr dazu.

Outing in der Kirche: Noch immer gelte, wenn die Gemeindereferentin ihre Freundin heiraten will, verliere sie ihren Job. Das müsse sich ändern, steht in dem Manifest #OutInChurch. Bischöfe werden darin aufgerufen, es zu unterstützen. Mehr dazu.

Ein Toter nach Lawinenabgang im Ötschergebiet: In Niederösterreich hat ein Lawinenabgang Sonntagmittag ein Todesopfer gefordert. Ein 32-jähriger Snowboarder aus dem Bezirk St. Pölten war Polizeiangaben zufolge in einer sechsköpfigen Gruppe im Freigelände unterwegs gewesen und von einem etwa 250 Meter breiten Schneebrett rund 300 Meter mitgerissen und verschüttet worden. Über 45 Minuten hinweg durchgeführte Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos.

Assange-Auslieferung: Im juristischen Tauziehen um den Wikileaks- Gründer Julian Assange soll sich am Montag entscheiden, ob der Rechtsstreit um seine Auslieferung in die USA in die nächste Instanz geht. Der High Court in London fällt heute das Urteil.

Prozess um getötetes Baby in Wien: Heute wird am Wiener Landesgericht der Prozess gegen jene Eltern fortgesetzt, denen im Zusammenhang mit dem Tod ihrer elf Wochen alten Tochter Mord vorgeworfen wird. Der Vater der Kleinen - ein 32-jähriger Angestellter - soll das Baby mehrfach, zuletzt am 4. Juni 2021 derart kräftig geschüttelt haben, dass dieses an einer traumabedingten Sauerstoffunterversorgung des Hirns starb. Die 23-jährige Mutter soll weggeschaut haben - ihr wird Mord durch Unterlassung angekreidet.

USA reduzieren Präsenz in Kiew: Die US-Regierung verringert angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt mit Russland ihre Botschaftspräsenz in Kiew. Die freiwillige Ausreise nicht unmittelbar benötigter Beschäftigter wegen der anhaltenden Bedrohung durch russische Militäraktionen sei genehmigt worden, teilte das US-Außenministerium mit. Familienangehörige von Diplomatinnen und Diplomaten wurden aufgefordert, die Ukraine zu verlassen.

Thierry Mugler gestorben: Der französische Modedesigner Thierry Mugler ist am Sonntag gestorben. Der 73-Jährige sei eines "natürlichen Todes" gestorben. Dem Sprecher zufolge kam Muglers Ableben unerwartet: Dieser wollte Anfang der Woche neue Kooperationen bekanntgeben.

Gurgeln, Abgeben und dann? Kollegin Marlene Aigner wandelt auf den Spuren der Gurgeltests im Lifebrain-Labor im 14. Wiener Gemeindebezirk Penzing. Jenem Ort, an dem täglich mehr als 800.000 Tests durchgeführt werden. Mehr dazu [premium]

Wurde die Albertina verkauft? Diese Frage treibt Österreich und die Neue Freie Presse vor genau 100 Jahren um. Mehr dazu [premium]