Olympia

Winterspiele in Peking: Die Medaillenjagd im Zebra-Look

Das Nightrace erstmals in deutscher Hand: Schladming-Sieger Linus Straßer
Das Nightrace erstmals in deutscher Hand: Schladming-Sieger Linus StraßerAPA/ERWIN SCHERIAU
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Rechtzeitig vor den Winterspielen bringen sich Deutschlands Alpinstars mit einem Planai-Coup wieder zurück ins Spiel. Nur Freude mit Peking haben sie im österreichisch geprägten DSV-Lager keine.

Schladming/Wien. Einen richtigen „Knaller“ hatte Christian Schwaiger, der Salzburger Cheftrainer der deutschen Ski-Herren, gefordert, schleunigst noch dazu, schließlich warten die Olympischen Winterspiele in Peking (ab 4. Februar).

Dass der 29-jährige Münchner Linus Straßer nun den Slalomklassiker in Schladming gewann, als erster DSV-Athlet überhaupt, war zweifellos ein solcher – und zeigte einmal mehr, dass mit dem kleinen, aber feinen deutschen Alpinteam wieder zu rechnen sein wird, wenn es in Peking um Medaillen geht. So wie die mit viel österreichischem Know-how ausgestattete Truppe schon bei der jüngsten Ski-WM in Cortina d'Ampezzo plötzlich abgeräumt hat (vier Medaillen).


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