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Winterspiele 2022 in Peking

„China wird für uns ein Flug ins Unbekannte“

Nordische Kombination Weltcup
APA/dpa/Hendrik Schmidt
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Der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter, 19, gilt nach drei Saisonsiegen auch bei Olympia in Peking als Medaillentipp. Über Schuhplatteln, Wälder, Gewichtheben und Seefelds „Männer-WG“. Im ersten von drei Bewerben wurde der Tiroler Dritter.

Die Presse: Auf Sie warten in China jetzt Ihre ersten Winterspiele. Sie reisen als Doppelweltmeister an, wie groß ist die Vorfreude?
Johannes Lamparter: Die Vorfreude ist schon sehr groß. Aber zuerst müssen wir den Heimweltcup in Seefeld bestreiten und da beginnen schon sehr wichtige Vorbereitungen. Zudem will mit einem guten Ergebnis in der Tasche nach China fliegen.

SEEFELD-WELTCUP

Johannes Lamparter wurde im ersten Seefeld-Bewerb Dritter hinter Jarl Magnus Riiber (NOR), der ein Comeback nach Rückenproblemen gab, und Vinzenz Geiger (GER).

Am Samstag (13/15 Uhr, live ORF1) folgt Teil zwei der Triple-Serie.

Und die Corona-Frage? Gemunkelt wird über spezielle Vorbereitungen, die Rede war in Seefeld von einer „Männer-WG“.
Ja. Wir haben in Seefeld bereits unsere eigene Blase aufgezogen, die bis zu den Spielen in Peking halten soll. Wir alle haben jetzt keinen Kontakt mehr nach Hause, das geht nur noch über Handy oder Facetime. Wir sind zudem auch von allen anderen Teilnehmern getrennt, wir gehen wirklich kein Risiko mehr ein. Also ist auch die ganze Wäsche längst erledigt . . .

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