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Wettsingen

Wer singt beim Song Contest für Österreich?

Laura Pausini als Moderatorin in Turin ist fix. Wer für Österreich antritt noch nicht.
Laura Pausini als Moderatorin in Turin ist fix. Wer für Österreich antritt noch nicht.imago
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Im Zentrum der Spekulationen stehen der 19-jährige Oberösterreicher DJ LUM!X alias Luca Michlmayr und das aus Südtirol stammende Elektropopduo Anger.

Langsam werden die letzten Details für den Eurovision Song Contests (ESC) in Turin im Mai festgezurrt: Nun steht offiziell das Moderatorentrio für den Musikwettbewerb: Neben dem italienischen TV-Presenter Alessandro Cattelan werden nämlich die beiden Popstars Mika und Laura Pausini die beiden Halbfinals am 10. und 12. Mai sowie die Finalshow am 14. Mai moderieren.

Der im Libanon geborene Künstler Mika (38) hatte 2007 mit dem Album "Life in Cartoon Motion" und vor allem der Singles "Grace Kelly" großen Erfolg und wurde international berühmt. Pausini (47) ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten italienischen Sängerinnen der vergangenen Jahrzehnte und Grammy-Preisträgerin.

Wer singt für Österreich?

Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: Der österreichische Beitrag, der im 1. Halbfinale am 10. Mai um das Finalticket kämpfen soll. Nicht zuletzt aufgrund der personellen Neuerungen im ORF hat sich die Bekanntgabe heuer verzögert, wobei man von einer Veröffentlichung in den kommenden Tagen ausgeht. Klar ist jedenfalls, dass die 41 Teilnehmerländer spätestens im März ihre fixen Acts bei der European Broadcasting Union (EBU) einreichen müssen.

In der Branche werden unterdessen vor allem zwei Namen für das Österreich-Ticket gehandelt, nachdem wieder Eberhard Forcher mit der Trüffelsuche für eine Vorgustierung beauftragt worden war. Demnach läuft es heuer entweder auf den 19-jährigen Oberösterreicher DJ LUM!X alias Luca Michlmayr oder das aus Südtirol stammende Elektropopduo Anger, bestehend aus Nora Pider und Julian Angerer, hinaus.

Wer auch immer heuer für sein Land ins Rennen gehen wird, den erwartet durchaus Großes in Turin. In der dortigen Halle Pala alpitour sind unter Normalbedingungen 15.000 Menschen zugelassen - die knapp 200 Millionen ESC-Fernsehzuschauer über den Wettbewerb hinweg nicht mitgerechnet. Diesen großen ESC-Zirkus hat Italien der Rockband Måneskin zu verdanken, die sich mit "Zitti e buoni" im Vorjahr in Rotterdam den Sieg sicherte und damit den Bewerb zum dritten Mal nach Italien holte. Und so treten heuer 41 Nationen mit ihren Künstlerinnen und Künstlern an. Die beiden Halbfinals sind dabei auf den 10. und 12. Mai programmiert, das Große Finale wird am 14. Mai über die Bühne gehen.

 

(APA/dpa)