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Volles Stadion in Salzburg, leere Tribünen in Wien

FUSSBALL CHAMPIONS LEAGUE 3. QUALIFIKATIONSRUNDE SK RAPID - FAMAGUSTA
APA/HERBERT PFARRHOFER
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Salzburg darf gegen Bayern München vor 30.000 Zuschauern spielen, am Freitag sind in Hütteldorf nur 2000 Fans zugelassen. Rapid bat Liga und TV-Sender um Verschiebung, RB Salzburg lehnte ab.

Salzburg. Fußball-Serienmeister Salzburg darf kommenden Mittwoch im Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern bis zu 30.000 Besucher in der Arena empfangen. Grund dafür ist die am Dienstag von der Bundesregierung verkündete Aufhebung der Personenobergrenze bei Freiluftveranstaltungen ab 12, Februar.

„Wir freuen uns sehr, dass es kurz vor diesem für ganz Österreich historischen Spiel noch zu einer sinn- und auch verantwortungsvollen Lösung gekommen ist“, sagte RBS-Geschäftsführer Stephan Reiter.

Ob es auch zu einer Lösung in der Bundesliga kommt? Am Freitag würde Rapid nur vor 2000 Zuschauern gegen die Bullen spielen. Weil die Zuschauer-Beschränkungen erst mit Samstag fallen, würden sich die Hütteldorfer eine Verschiebung des für Freitag (19.30 Uhr, Sky) angesetzten Topspiels wünschen. SCR-Geschäftsführer Christoph Peschek brachte diesen Vorstoß ein. Der Haken daran: Liga, TV-Sender – und Salzburg (ein Tag weniger Regenerationszeit) hätten zustimmen müssen. RB Salzbueg lehnte das Dienstagabend jedoch ab.

Tipp: Österreich bei der WM

Vor dem Frühjahrsstart sagten elf von zwölf Trainer in der obligaten APA-Umfrage, dass Salzburg wieder Meister wird. Nur Bullen-Trainer Matthias Jaissle gab dazu keinen Tipp ab.

Einigkeit herrschte hingegen in einem anderen Punkt. Jeder Liga-Coach traut es dem Nationalteam zu, sich für die WM 2022 in Katar zu qualifizieren. Dafür muss im Playoff am 24. März in Cardiff und am 29. März in Wien Siege gelingen.