Der Kabinettschef

Der Maulwurf-Akt: Wie Michael Kloibmüller Wünsche erfüllte

Sebastian Kurz – und vor allem Herbert Kickl – kam, Michael Kloibmüller ging. Er verließ 2017 die Politik.
Sebastian Kurz – und vor allem Herbert Kickl – kam, Michael Kloibmüller ging. Er verließ 2017 die Politik. (c) ROBERT JAEGER / APA / picturedes.com
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Korrupte Ex-BVT-Beamte sollen Daten des Ex-Innenministeriums-Kabinettschefs Michael Kloibmüller entwendet haben. Sie bringen ihn in Bedrängnis und liegen der „Presse“ vor.

Wien. Jeder Minister wünscht sich einen Kabinettschef wie Michael Kloibmüller: einen Strippenzieher und Netzwerker. Einen Mann, der Probleme löst und keine macht. Bis vor Kurzem war Letzteres zumindest so. Mutmaßlich korrupt gewordene BVT-Beamte haben die Daten des langjährigen Vertrauten schwarzer Innenminister gestohlen. Die Chats erblicken nun das Licht der Öffentlichkeit – und liegen der „Presse“ vor: Es geht um Interventionen, parteipolitische Postenbesetzungen, Staatsbürgerschaften und Netzwerkpflege.

Mehr dazu zum Hören im "Presse"-Podcast:

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